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	<title>Ernährung Archives - Seenager</title>
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		<title>Abnehmen ab 50 – die wichtigsten Erkenntnisse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Seenager]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 16:48:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1. Diäten müssen gesund UND alltagstauglich sein Viele Diäten sind zu streng oder einseitig. Gute Ernährungsformen für Menschen über 50 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3><strong>1. Diäten müssen gesund UND alltagstauglich sein</strong></h3>



<p>Viele Diäten sind zu streng oder einseitig. Gute Ernährungsformen für Menschen über 50 sind:</p>



<ul>
<li>leicht umsetzbar</li>



<li>flexibel anpassbar</li>



<li>nicht extrem einschränkend</li>



<li>wissenschaftlich fundiert</li>



<li>ausgewogen (gesunde Fette, Eiweiß, komplexe Kohlenhydrate)</li>
</ul>



<p>👉 Ziel ist nicht nur Gewichtsverlust, sondern <strong>Gesundheit langfristig erhalten</strong></p>



<h3><strong>2. Mediterrane Ernährung – besonders empfehlenswert</strong></h3>



<p>Die sogenannte <strong>Mittelmeer-Diät</strong> gilt als eine der besten Optionen:</p>



<ul>
<li>viel Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte und Vollkorn</li>



<li>gesunde Fette (z. B. Olivenöl)</li>



<li>moderat Fisch, Milchprodukte und wenig Fleisch</li>
</ul>



<p><strong>Vorteile:</strong></p>



<ul>
<li>reduziert Risiko für Herzkrankheiten, Diabetes und Demenz</li>



<li>kann Übergewicht deutlich senken (ca. 30 % geringeres Risiko)</li>
</ul>



<p>👉 Besonders geeignet für Frauen in und nach den Wechseljahren.</p>



<h3><strong>3. Fokus auf Herzgesundheit: DASH-Diät</strong></h3>



<p>Eine weitere empfohlene Ernährungsform ist die <strong>DASH-Diät</strong>:</p>



<ul>
<li>entwickelt zur Senkung von Bluthochdruck</li>



<li>wichtig, da Herzkrankheiten im Alter stark zunehmen</li>
</ul>



<p>👉 Ernährung wird gezielt als <strong>Prävention eingesetzt</strong></p>



<h3><strong>4. Ganzheitlicher Ansatz statt schneller Lösungen</strong></h3>



<p>Der Artikel betont:</p>



<ul>
<li>Es gibt <strong>keine Wunderdiät</strong></li>



<li>Ernährung muss individuell angepasst werden</li>



<li>langfristige Gewohnheiten sind entscheidend</li>
</ul>



<p>👉 Erfolgreiches Abnehmen ab 50 bedeutet:<br><strong>Ernährung + Lebensstil + Gesundheit zusammen denken</strong></p>



<h2><strong>Kernaussage für deine Zielgruppe (Senioren)</strong></h2>



<p>Abnehmen ab 50 ist möglich – aber anders als früher:</p>



<ul>
<li>Qualität statt Verzicht</li>



<li>Balance statt Extreme</li>



<li>Gesundheit statt kurzfristiger Erfolg</li>
</ul>



<p>👉 Der Fokus sollte immer sein:<br><strong>fit, aktiv und gesund älter werden – nicht nur schlank.</strong></p>
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		<title>Die Glukose-Verbindung: Warum ein stabiler Blutzucker gesundes Altern und Gewichtskontrolle ab 50 unterstützt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Seenager]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jun 2025 17:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit zunehmendem Alter lernen wir, auf neue Weise auf unseren Körper zu hören. Vielleicht fällt es schwerer, das Gewicht zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit zunehmendem Alter lernen wir, auf neue Weise auf unseren Körper zu hören. Vielleicht fällt es schwerer, das Gewicht zu halten, die Energie schwankt oder bestimmte Lebensmittel fühlen sich einfach nicht mehr „richtig“ an. Viele dieser Veränderungen werden als „Teil des Älterwerdens“ akzeptiert – dabei steckt oft etwas anderes dahinter: <strong>Glukose</strong>.</p>



<p>Glukose ist unsere wichtigste Energiequelle. Sie versorgt unser Gehirn, unsere Muskeln und jede Zelle im Körper. Wenn unser Blutzuckerspiegel jedoch aus dem Gleichgewicht gerät, kann das unseren Stoffwechsel, den Schlaf, die Hormone und langfristig auch unsere Gesundheit beeinflussen. Die gute Nachricht: Du kannst aktiv etwas tun – nicht mit strikten Diäten oder Verzicht, sondern indem du lernst, <strong>wie dein Körper auf Glukose reagiert</strong> – und wie du ihn gezielt unterstützen kannst.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2><strong>Warum Glukose ab 50 eine noch größere Rolle spielt</strong></h2>



<p>Mit dem Alter nimmt die <strong>Insulinsensitivität</strong> ab – das heißt, unser Körper braucht mehr Insulin, um Glukose aus dem Blut in die Zellen zu transportieren. Das kann zu Gewichtszunahme, Heißhunger und einem trägeren Stoffwechsel führen.</p>



<p>Bei <strong>Frauen</strong> beeinflusst der Rückgang von Östrogen in den Wechseljahren zusätzlich die Art und Weise, wie der Körper Fett speichert und den Blutzucker reguliert.<br>Bei <strong>Männern</strong> kann der natürliche Rückgang des Testosterons zu mehr Bauchfett und weniger Muskelmasse führen – beides Faktoren, die die Glukoseverarbeitung erschweren.</p>



<p>Die Folge: Die gleiche Portion Pasta oder der Frühstückssmoothie können mit 55 ganz anders wirken als mit 35.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2><strong>Was bei Blutzuckerspitzen (und -abfällen) im Körper passiert</strong></h2>



<p>Nach einer Mahlzeit mit vielen schnellen Kohlenhydraten (z. B. Weißbrot, Kuchen, süße Getränke) steigt der Blutzuckerspiegel schnell an. Der Körper reagiert mit einer kräftigen Insulinausschüttung – und das kann zu einem starken Abfall führen, dem sogenannten <strong>Blutzucker-Crash</strong>.<br>Die Folge: Müdigkeit, Gereiztheit, erneuter Hunger.</p>



<p>Diese ständigen Schwankungen fördern langfristig:</p>



<ul>
<li><strong>Fetteinlagerung</strong>, besonders im Bauchbereich</li>



<li><strong>Hormonelles Ungleichgewicht</strong></li>



<li><strong>Insulinresistenz</strong>, ein Risikofaktor für Typ-2-Diabetes</li>



<li><strong>Verlangsamten Stoffwechsel</strong></li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2><strong>Anzeichen für ein Ungleichgewicht im Blutzucker</strong></h2>



<p>Viele Menschen über 50 bemerken Symptome, ohne sie mit dem Blutzucker in Verbindung zu bringen:</p>



<ul>
<li>Energietiefs am Nachmittag</li>



<li>Kurze Zeit nach dem Essen wieder Hunger</li>



<li>Aufwachen in der Nacht – hungrig oder mit Herzklopfen</li>



<li>Konzentrationsprobleme oder „Gehirnnebel“</li>



<li>Unerklärliche Gewichtszunahme</li>



<li>Heißhunger auf Süßes oder Kohlenhydrate</li>
</ul>



<p>Kommt dir etwas davon bekannt vor? Du bist nicht allein – und es liegt nicht an mangelnder Disziplin. Häufig ist es einfach ein Zeichen deines Körpers, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2><strong>Kleine Veränderungen mit großer Wirkung</strong></h2>



<p>Du brauchst keine radikale Veränderung – oft reichen <strong>kleine, gezielte Schritte</strong>, um den Blutzucker zu stabilisieren:</p>



<p><strong>🍽 Teller richtig kombinieren:</strong><strong><br></strong>Kohlenhydrate immer mit Protein, gesunden Fetten und Ballaststoffen kombinieren – das verlangsamt die Glukoseaufnahme.</p>



<p><strong>🚶 Spazierengehen nach dem Essen:</strong><strong><br></strong>Schon 10–15 Minuten Bewegung nach dem Essen senken den Blutzucker messbar.</p>



<p><strong>🥚 Frühstück überdenken:</strong><strong><br></strong>Klassiker wie Toast, Müsli und Saft führen oft zu einem Glukose-Achterbahnstart in den Tag. Besser: Eier, griechischer Joghurt oder Chia-Pudding.</p>



<p><strong>😴 Schlaf &amp; Stress im Blick behalten:</strong><strong><br></strong>Schlechter Schlaf und chronischer Stress erhöhen den Cortisolspiegel – und damit auch den Blutzucker, ganz ohne Essen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2><strong>Warum Glukose-Tracking beim gesunden Altern hilft</strong></h2>



<p>Jeder Mensch reagiert anders auf Lebensmittel, Schlaf oder Bewegung. Wer nur rät, tappt im Dunkeln. <strong>Kontinuierliches Glukosemonitoring (CGM)</strong> bringt hier Licht ins Dunkel.</p>



<p>Mit Tools wie <strong>Hello Inside</strong> trägst du einen kleinen Sensor am Arm, der dir in Echtzeit zeigt, wie dein Körper reagiert. Wie beeinflusst dein Lieblingsmittagessen deinen Blutzucker? Hilft dein Abendspaziergang wirklich? Was passiert bei Stress?</p>



<p>Diese Erkenntnisse geben dir keine Vorschriften – sondern <strong>Orientierung</strong>. Du lernst deinen Körper neu kennen und triffst fundierte Entscheidungen, die sich gut anfühlen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2><strong>Du wirst nicht älter – du wirst klarer</strong></h2>



<p>Deine 50er, 60er und 70er können kraftvolle Jahrzehnte sein. <strong>Stabiler Blutzucker</strong> ist einer der einfachsten Wege, um mehr Energie, bessere Erholung und ein gesundes Gewicht zu fördern.</p>



<p>Wenn du das Gefühl hast, dass dein Körper dir neue Signale sendet, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, ihnen zuzuhören. Du brauchst keine strengen Diäten oder stundenlanges Training – nur ein bisschen Neugier und ein paar neue Werkzeuge.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Bereit, deinen Körper von innen heraus zu unterstützen?</strong><strong><br></strong>Starte deine Glukose-Reise mit <strong>Hello Inside</strong> – mit persönlichem Feedback, wissenschaftlich fundierten Empfehlungen und einer Portion Selbstvertrauen.</p>



<p>🎁 <strong>Mit dem Code </strong><strong>HI-SEENAGER</strong><strong> erhältst du 10 % Rabatt</strong> auf deine erste Experience auf <a href="https://helloinside.com/">HelloInside.com</a></p>
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		<item>
		<title>Darmgesundheit und Omega-3-Fettsäuren</title>
		<link>https://seenager.me/darmgesundheit-und-omega-3-fettsaeuren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Seenager]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 15:17:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Artikelzusammenfassung von Ph Dr. Antje Rössler, MSc., MSc. In dem Artikel “Darmgesundheit und Omega-3-Fettsäuren” von PhDr. Antje Rössler, MSc., MSc., [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Artikelzusammenfassung von Ph Dr. Antje Rössler, MSc., MSc.</p>



<p>In dem Artikel “Darmgesundheit und Omega-3-Fettsäuren” von PhDr. Antje Rössler, MSc., MSc., aus dem Sonderdruck zum zehnjährigen Jubiläum der “Akademie für Immunologie + Darmgesundheit”, geht es um die Beziehung zwischen Omega-3-Fettsäuren und einem gesundem Darmtrakt. Wir haben den Inhalt des Artikels für Sie zusammengefasst.</p>



<p>Der Mensch kann auf Dauer nur überleben, wenn er mit Energie versorgt wird. Diese zieht er aus der Nahrung, die über den Mund aufgenommen wird. Doch nur wenn anschließend der Magen und Darm ihrer Arbeit ordentlich nachkommen, können die Nährstoffe aus der aufgenommenen Nahrung ausreichend verdaut und resorbiert werden. Der Großteil der Nährstoffe wird normalerweise in den oberen Abschnitten des Dünndarms in den Körper aufgenommen. Ist dies nicht der Fall und unvollständig verdaute Bestandteile gelangen in tiefere Abschnitte, stören sie das dortige System und die Balance.</p>



<h2>Das richtige Milieu für die&nbsp;Mitochondrien</h2>



<p>Ein Faktor für eine funktionierende Verdauung sind die Mitochondrien – die sogenannten Kraftwerke unserer Zellen. Sie liefern die notwendige Energie, damit die Zellen arbeiten können. Damit die Mitochondrien wiederum ihrer Aufgabe nachkommen können, sind sie auf verschiedene Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente angewiesen. Zudem muss das Milieu im Magen und im Darm stimmen. Das heißt, der pH-Wert muss in einem physiologischen Bereich liegen damit die Enzyme ihrer Arbeit nachgehen und alle Prozesse wie gewohnt ablaufen können. Auch hierfür ist das Vorhandensein einer Vielzahl an Mikronährstoffen, aber auch Ballaststoffen, Proteinen und essenziellen Fettsäuren wie den Omega-3-Fettsäuren notwendig. Ein dritter regulierender Faktor sind die sogenannten Enterohormone – das sind die Hormone unseres Magen-Darm-Trakts. Mehr als zwanzig dieser Botenstoffe regulieren unsere Verdauung und die Aufnahme von Nährstoffen. Auch die Enterohormone benötigen Futter und die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA kommen ins Spiel. Sie sind essenziell und werden für den Aufbau der Hormone benötigt.</p>



<h2>EPA und DHA als Faktoren der Entzündungsregulation</h2>



<p>Neben der wichtigen Rolle in der Verdauung stellen EPA und DHA darüber hinaus einen wichtigen Faktor der Entzündungsregulation dar. Einerseits sind sie Ausgangssubstanz für die Bildung von Eicosanoiden, die u.a. unser Immun- und Zentralnervensystem sowie das Herz-Kreislaufsystem steuern. Andererseits nehmen Sie Einfluss auf das angeborenen Immunsystem und verhindern damit eine dauerhafte Aktivierung der Entzündungskaskade. Eine Erkrankung des Darms geht in der Regel auch mit Entzündungsprozessen einher, sodass die Omega-3-Fettsäuren einen wichtigen Teil des Therapiekonzepts darstellen.</p>



<p>Neure Studien zeigen nun auch einen Einfluss der Omega-3-Fettsäuren auf das Mikrobiom – den Zusammenschluss verschiedenster Mikroorganismen in unserem Dickdarm. Dieses kann durch ungesunden Lebensstil, Ernährung, Umweltbelastungen, Erkrankungen und viele weitere Faktoren in seiner Zusammensetzung beeinflusst und gestört werden. Erste Studien zeigen, dass auch die Gabe von EPA und DHA einen Einfluss auf die Bakterien und deren Stoffwechselaktivität haben können. So könnten sie die Wiederherstellung einer förderlichen Mikrobiota unterstützen.</p>



<h2>Defizit an marinen Omega-3-Fettsäuren</h2>



<p>Leider ist die westliche Bevölkerung heutzutage massiv unterversorgt mit marinen Omega-3-Fettsäuren. Eine Kennzahl ist hierbei der Omega-3 Index, der prozentuale Anteil von Omega-3 in unseren Zellmembranen. Der ideale Bereich liegt bei 8 – 11 %. Jedoch liegt die deutsche Bevölkerung im Bereich von 4 – 6 %. Um das Defizit auszugleichen ist in der Regel die Zufuhr von mindestens 2.000 mg EPA und DHA täglich notwendig. Damit die Fettsäuren jedoch auch vom Körper aufgenommen werden können muss die Verdauungsleistung stimmen. Dementsprechend muss beachtet werden, dass eine Reine Gabe von Omega-3-Fettsäuren das komplexe Darmsystem nicht heilen kann, jedoch einen essenziellen Baustein des Therapiekonzepts darstellt.</p>



<h2>Conclusio</h2>



<p>Bei bestehenden Darmstörungen, insbesondere bei entzündlichen Prozessen oder stillen Entzündungen ist die Verdauung nur bedingt möglich, sodass die Fette nicht vollständig resorbiert werden können. Eine besondere Problematik ergibt sich, wenn eine Nebennierenschwäche durch Dauerstress besteht. In diesem Fall wird zu wenig Magensäure für die Vorverdauung gebildet, es fehlen ausreichend Pankreasenzyme, der Gallensäuremangel oder eine Gallensäureentmischung, die Gallenstein- und Gallengriesbildung fördert, nehmen ihren Lauf. Auch die Darmschleimhaut leidet, da die wichtigen chemisch-physikalischen Schutzbarrieren aus Muzin, antimikrobiellen Peptiden, sekretorischem Immunglobulin A und vielen anderen bestehenden Faktoren nicht mehr im ausreichenden Maße aufrecht gehalten werden können. In der Folge stellen sich erhöhte Durchlässigkeit der Barrieren und auf Dauer tiefere Entzündlichkeiten ein, die wiederum mit einem erhöhten Unverträglichkeitspotenzial und Antikörperbildung einhergehen können. Ein Beispiel hierfür ist die neue Entität Glutensensitivität mit bis zu 80 Komorbiditäten neben dem klassischen Durchfall und der Verstopfung.</p>



<h3>Was ist bei der Einnahme von Omega-3-Fettsäuren zu beachten?</h3>



<p>Die langkettigen Fettsäuren müssen resorbiert werden, damit Sie ihre Funktionen erfüllen können! Die Aufnahme in die Blutbahn ist vom Vorhandensein ausreichender Gallensalze und einer intakten Pankreasfunktion mit Sezernierung von Lipasen abhängig. Daher ist die Einnahme mit einer Mahlzeit unbedingt zu empfehlen. Im Dünndarm kommt es dann nach der Bildung von Mizellen zur Aufnahme der Fettsäuren in die Dünndarmschleimhaut. Eine Überprüfung des Status quo der Schleimhaut ist über eine nicht invasive erweiterte Stuhlanalyse möglich. So kann Gesundheit aktiv mitgestaltet werden und der Einsatz von Ω-3-FS optimal zum Einsatz kommen.</p>



<p>Quelle: https://www.norsan.de/darmgesundheit-und-omega-3-fettsaeuren/</p>
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			</item>
		<item>
		<title>4 Gründe, warum Sie Apfelessig vor dem Schlafen trinken sollten</title>
		<link>https://seenager.me/4-gruende-warum-sie-apfelessig-vor-dem-schlafen-trinken-sollten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Seenager]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2022 14:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[diät]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[seenager]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zahlreiche Untersuchungen bestätigen inzwischen die gesundheitlichen Vorteile von Apfelessig für unsere Gesundheit. Von der Gewichtsreduktion bis hin zu Diabetes – [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zahlreiche Untersuchungen bestätigen inzwischen die gesundheitlichen Vorteile von Apfelessig für unsere Gesundheit. Von der Gewichtsreduktion bis hin zu Diabetes – die säuerliche Flüssigkeit gilt als natürliches Heilmittel, das jeder in seine Gesundheitsroutine mit aufnehmen sollte. Genauer gesagt, sollten Sie am besten jeden Abend vor dem Schlafengehen zu Apfelessig greifen.</p>



<p>Dieses „Schlafgetränk“ hilft Ihnen nicht nur dabei, sich neue, gesunde Gewohnheiten anzueignen, sondern kann auch Ihr Sättigungsgefühl dauerhaft verbessern. Dadurch fördert es eine nachhaltige Gewichtsabnahme und optimale Gesundheit. Wenn Sie noch nicht ganz überzeugt sind, erfahren Sie hier, wie die tägliche Einnahme von 1 EL Apfelessig in 500 ml Wasser vor der Nachtruhe Ihrer Gesundheit zugute kommen kann. </p>



<h2>4 Gründe, warum Sie Apfelessig vor dem Schlafen trinken sollten</h2>



<h3>Gleicht den Blutzuckerspiegel aus</h3>



<p>Diabetes beeinträchtigt heutzutage das Leben von Millionen Menschen, allein in Deutschland&nbsp;<a href="https://www.diabetesde.org/ueber_diabetes/was_ist_diabetes_/diabetes_in_zahlen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mehr als 6 Millionen Menschen</a>. Das ist eine Steigerung von 38% seit dem Jahr 1998 und es wird vermutet, dass die Dunkelziffer noch einmal genau so hoch sein könnte. Das Problem wird uns auch in den nächsten Jahren verstärkt beschäftigen, denn bis zum Jahr 2020 wird eine Verdopplung der Diabetesinzidenz bei Kindern unter 5 Jahren vorhergesagt.</p>



<p>Da Apfelessig den Blutzuckerspiegel sowohl im nüchternen Zustand als auch nach einer Mahlzeit senken kann, empfiehlt sich diese abendliche Apfelessig-Kur vor allem für diejenigen, die an dieser Krankheit leiden.</p>



<p><a href="http://care.diabetesjournals.org/content/27/1/281.full" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Eine Studie</a>&nbsp;ergab, dass Apfelessig den Blutzucker bei gesunden Erwachsenen, Diabetikern und Prädiabetikern verbesserte. Nach der Einnahme von nur 20 g Apfelessig (mit Wasser und Saccharin gemischt) zeigte sich ein deutlich positiver Effekt, wenn die Probanden anschließend einen Bagel und Orangensaft zu sich nahmen. Bei der Vergleichsgruppe, die ein Placebo erhielt, trat dieser Effekt nicht auf. Bei den Prädiabetikern reduzierte sich der Blutzuckerspiegel um 50% gegenüber der Kontrolle, bei den Diabetikern um 25%.</p>



<p>Von einem ausgeglichenen Blutzuckerspiegel profitieren allerdings nicht nur Betroffene, da Sie dadurch eine längere Lebensdauer unterstützen.</p>



<h3>Bekämpft Muskelkrämpfe</h3>



<p>Ob Sie mit Bein- oder Menstruationskrämpfen ins Bett gehen, Apfelessig die unangenehmen Schmerzen lindern. Derartige Verkrampfungen können durch einen Nährstoffmangel, z.B. an dem essentiellen Mineral Kalium, verursacht werden.</p>



<p>Kaliumreicher Apfelessig kann diese Ernährungslücke schließen. Er reduziert das Risiko, Muskelkrämpfe zu entwickeln und lindert gleichzeitig die mit vorhandenen Krämpfen verbundenen Schmerzen. Das gilt auch für die schmerzhaften, monatlichen Menstruationskrämpfe: Eine erhöhte Zufuhr von Kalzium und Kalium hilft, die Muskeln in der Gebärmutter zu entspannen und die Schmerzen erträglicher zu machen.</p>



<h3>Unterstützt eine Gewichtsabnahme</h3>



<p>Wir stehen derzeit vor einer Fettleibigkeits-Epidemie, die eine der Hauptursachen für ein breites Spektrum an Krankheiten ist. Bei so vielen Mode-Diäten und Wunderpillen müssen Sie sich fragen: Wenn diese „Lösungen“ wirklich funktionieren würden, warum kämpfen dann so viele Menschen noch mit ihrem Übergewicht?</p>



<p>Es gibt keine bessere Alternative als einen gesunden und ausgewogenen Lebensstil, bei dem die Ernährung die zentrale Rolle spielt. Wenn Sie sich bewusster entscheiden, was Sie in Ihren Körper aufnehmen, werden Sie Ergebnisse sehen. Neben biologischen, vollwertigen Lebensmittel, Nüssen, Samen und probiotischen Nahrungsmitteln kann Apfelessig helfen, Ihre Gewichtsabnahme zu fördern.</p>



<p>Wie bereits erwähnt, hilft dieses Naturheilmittel, den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Dadurch wird auch Ihr Heißhunger in Schach gehalten und Sie werden sich schneller satt und zufrieden fühlen. In einer Studie untersuchten Forscher den Hauptbestandteil des Essigs – die Essigsäure. Sie fanden heraus, dass sich die Symptome des metabolischen Syndroms (einer Folgeerkrankung von Übergewicht)&nbsp;<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19661687" target="_blank" rel="noreferrer noopener">nach 12-wöchiger Einnahme von 15 oder 30 ml Essig am Tag verbesserten</a>.</p>



<p>Insgesamt zeigten beide Essiggruppen im Vergleich zur Placebogruppe eine Abnahme des Körpergewichts. Sie reduzierten auch den Body-Mass-Index, das viszerale Bauchfett und den Taillenumfang und senkten außerdem ihren Blutfettgehalt. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass die tägliche Einnahme von Apfelessig Übergewicht reduzieren und Komplikationen des Stoffwechsels verhindern könnte.</p>



<h3>Beruhigt Halsentzündungen</h3>



<p>Kaum etwas ist schlimmer als ein wunder, kratzender Hals, der häufig mit einer Erkältung einhergeht. Glücklicherweise kann Ihnen Apfelessig zu Hilfe kommen. In der Regel gehen wir bei Halsschmerzen in die Apotheke, um uns Lutschbonbons und andere rezeptfreie Schmerzstiller zu besorgen. In den meisten Fällen überdecken diese Medikamente jedoch nur die Symptome und erhöhen das Risiko von Nebenwirkungen.</p>



<p>Apfelessig punktet mit einer stark antibakteriellen Wirkung und löst die Beschwerden daher direkt an der Wurzel. Es empfiehlt sich daher, mit verdünntem Apfelessig zu gurgeln, um die Bakterien im Mund-und Rachenraum abzutöten. Aber Sie können hiervon bei Bedarf auch ein Glas verdünnten Essig trinken, um einen optimalen pH-Wert im Körper wiederherzustellen.</p>



<p>Achten Sie bei der Einnahme darauf, nicht mehr als 1 EL Apfelessig in einem großen Glas Wasser aufzulösen. In zu großen Mengen kann die enthaltene Säure den Magen reizen und die Zähne angreifen. Wenn Sie verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen, sollten Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt sprechen. (<a href="https://www.thealternativedaily.com/">Quelle</a>) </p>



<h5></h5>
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			</item>
		<item>
		<title>Weniger is(s)t mehr</title>
		<link>https://seenager.me/weniger-isst-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Seenager]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2021 20:47:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[senior ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rebel Meat ist ein 2019 von Cornelia Habacher und Philipp Stangl gegründetes Food Start-Up mit Sitz in Wien. Das inzwischen [&#8230;]</p>
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<p><strong>Rebel Meat</strong> ist ein 2019 von Cornelia Habacher und Philipp Stangl gegründetes Food Start-Up mit Sitz in Wien. Das inzwischen 7-köpfige Team bietet innovative, fleischreduzierte Produkte an und hat es sich zum Ziel gesetzt unser aller Fleischkonsum zu reduzieren. Produziert wird in <strong>Oberösterreich</strong> beim Biofleisch &amp; Biowurst Produzenten „Sonnberg“, der die Tiere von Bio-Landwirt*innen aus dem Mühl-, Wald- und Mostviertel bezieht und auf größtmögliches Tierwohl achtet. Neben rund 30 Partnerrestaurants in Österreich sind die Bio-Produkte auch im Lebensmitteleinzelhandel (Merkur, Billa,Sutterlüty) und im Großhandel (Metro, Biogast, Kiennast, Hügli) erhältlich. 2019 wurden das erste Produkt von Rebel Meat &#8211; das Bio Burger-Patty mit Edelpilzen &#8211; von einer Fachjury zum Bio-Produkt des Jahres gekürt. Darüber hinaus erhielt Rebel Meat bereits zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem von Greenstart (einer Start-Up-Initiative des Klima- und Energiefonds), überreicht durch Bundesministerin Leonore Gewessler. Mitte April 2021 erweitert Rebel Meat sein Sortiment um 4 weitere Produkte, die im Kühlregal zu finden sind.</p>



<p>Das innovative Start-up <strong>Rebel Meat</strong> verschreibt sich nachhaltigeren Fleischprodukten, die zu <strong>50% aus Fleisch</strong> und zu <strong>50% aus pflanzlichen</strong><br>Zutaten bestehen. </p>



<p><strong>Das Team von Rebel Meat</strong> investierte viel Zeit in die Entwicklung seiner innovativen BurgerPatties &#8211; kein Wunder, dass die Patties in der Gastronomie bereits voll eingeschlagen haben! Damit nun alle in den Genuss der nachhaltigen Burger-Patties kommen können, wagt das junge Unternehmen den Schritt in den Lebensmittelhandel. Mit ihrem innovativen Konzept der nachhaltigeren BIO Burger-Patties aus Premium-Rind und Edelpilzen konnte Rebel Meat bei 2 Minuten 2 Millionen überzeugen! Dafür gab es das Rewe Start-up Ticket und damit eine österreichweite Listung im Tiefkühlregal bei allen Merkur Märkten, in 200 ausgewählten Filialen von BILLA sowie im BILLA-Onlineshop und auch noch bei den Vorarlberger Sutterlüty Märkten.</p>



<p>Nachhaltiger Genuss im Supermarkt-Tiefkühlregal Rebel Meat spricht mit seinen Bio Burger-Patties insbesondere umwelt- und ernährungsbewusste<br>Fleischesser und Flexitarier an.<br>Das Versprechen von Rebel Meat erklärt sich daher fast von selbst:<br>• <strong>Regionalität:</strong> Rohstoffe aus österreichischer Landwirtschaft und produziert in Österreich<br>• <strong>Nachhaltigkeit</strong>: Senkung des CO2-Fußabdrucks durch niedrigeren Fleischkonsum und Zutaten zu 100% aus kontrolliert biologischem Anbau<br>• <strong>Transparenz</strong>: Nachvollziehbarkeit aller Zutaten vom Produzenten bis zum Patty</p>



<p>Die Produkte sind österreichweit bei Merkur, Billa und Sutterlüty erhältlich.<br>Da lohnt sich der Griff ins Tiefkühlregal! Im nächsten Schritt geht’s um die Wurst Um noch mehr Menschen bei der Reduktion ihres Fleischkonsums zu unterstützen, arbeitet Rebel Meat bereits an der Entwicklung weiterer Produkte. Das neueste Produkt aus dem Hause Rebel Meat ist ein Bio-Bratwürstel, das die Supermarkt-Regale erobern soll Die Entwicklung der nachhaltigeren Würstel nimmt das innovative Start-up nicht auf die leichte Schulter und so wird bereits seit 3 Monaten an der perfekten Mischung getüftelt. Für die Bio-Bratwürstel sollen neben den bekannten Kräuterseitlingen, Rind- und Schweinefleisch sowie Reis zum Einsatz kommen. Selbstverständlich stammen auch für dieses Produkt alle Zutaten aus österreichischer Bio-Landwirtschaft.</p>



<p><strong>Tolle Rezepte finden Sie</strong> <a href="https://www.rebelmeat.com/rezepte">hier </a></p>



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		<title>Wie hängt Muskelmasse und Eiweißaufnahme zusammen?</title>
		<link>https://seenager.me/wie-haengt-muskelmasse-und-eiweissaufnahme-zusammen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Seenager]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2020 13:36:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://seenager.me/?p=3067</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der Regel unterscheiden wir zwischen drei Makronährstoffen: Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten. Für den Muskelaufbau spielt Protein, d. h. Eiweiß, [&#8230;]</p>
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<p><strong>In der Regel unterscheiden wir zwischen drei Makronährstoffen: Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten. Für den Muskelaufbau spielt Protein, d. h. Eiweiß, die zentrale Rolle. Der Grund: Es ist der wesentliche Baustoff des Muskels.</strong></p>



<p>Die Muskelproteinsynthese ist der Prozess des Aufbaus von spezifischem Muskelprotein. Wenn wir einen gesunden Erwachsenen betrachten, so werden seine Proteine im Körper permanent auf- und wieder abgebaut. Neues Material ersetzt altes oder beschädigtes. Das gilt auch für die Muskeln. Stellen Sie sich einen Muskel wie eine Wand vor. Jeder Ziegelstein ist ein Protein bzw. eine Aminosäure. Die Muskelproteinsynthese ist das Hinzufügen neuer Ziegelsteine zur Wand. Das würde bedeuten, dass die Wand immer größer und größer wird. Es gibt jedoch einen gegenläufigen Prozess. Auf der anderen Seite der Wand findet ein Prozess statt, bei dem Ziegelsteine entfernt werden. Dieser Prozess wird als Muskelproteinabbau bezeichnet. Die Geschwindigkeit dieser beiden gegenläufigen Prozesse bestimmt die Stärke und die Größe der Wand.</p>



<p>Um Muskelzellen zu erhalten oder aufzubauen, müssen Sie Proteine über die Nahrung zuführen. Proteine bestehen aus unterschiedlichen Aminosäuren. Das ist das Baumaterial für unser Muskelgewebe. Nahrungsproteine sind somit unerlässlich.</p>



<p><strong>Wie viel Eiweiß brauchen wir?</strong><br>Die aktuelle Empfehlung für Personen, die Krafttraining betreiben, lautet:<br>pro Tag 1,5 bis 2,2 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpermasse. Für eine 75 Kilogramm schwere Person entspricht dies einer Menge von ca. 150 Gramm Protein pro Tag:<br><strong>Körpermasse in Kilogramm × Empfehlung Proteinmenge</strong>&nbsp;= 75 × 2 Gramm = 150 Gramm Protein. Diese Menge sollte idealerweise auf mehrere Mahlzeiten am Tag verteilt werden. Dosen von ca. 20 bis 35 Gramm pro Mahlzeit sind dabei sinnvoll.</p>



<p><strong>Spielt der Zeitpunkt der Aufnahme eine Rolle?</strong><br>Eine zeitnahe Zufuhr (in den ersten Stunden nach einem Krafttraining) von Nahrungsprotein nach dem Krafttraining sollte angestrebt werden. Eine adäquate Unterstützung für den Muskelaufbau wird erreicht, wenn die Gesamtmenge an Protein über den Tag verteilt aufgenommen wird und wenn nach dem Training eine gute Versorgung gewährleistet ist.</p>



<p><strong>Welche Nahrungsmittel sind geeignete Proteinlieferanten?</strong><br>Die folgende Tabelle zeigt den Eiweißgehalt verschiedener Grundnahrungsmittel. Meistens werden Fleisch, Geflügel oder Milchprodukte gewählt, um Protein aufzunehmen. Aber auch pflanzliche Nahrungsmittel wie Brot, Teigwaren, Reis, Cerealien, Hülsenfrüchte, Linsen und Nüsse tragen ihren Anteil zur Proteinversorgung bei. Die Kombination verschiedener Nahrungsmittel ist sinnvoll.</p>



<p><strong>Tierische Lebensmittel</strong><br><strong>1</strong>&nbsp;großes Ei<br><strong>35 g</strong>&nbsp;Alpkäse<br><strong>80 g</strong>&nbsp;Hüttenkäse<br><strong>50 g</strong>&nbsp;mageres Rindfleisch (Filet)<br><strong>50 g</strong>&nbsp;gekochtes mageres Geflügel<br><strong>40 g</strong>&nbsp;gedämpfter Fisch<br><strong>50 g</strong>&nbsp;Seelachs<br><strong>250 g</strong>&nbsp;Naturjoghurt<br><strong>100 g</strong>&nbsp;Frischkäse<br><strong>1 Tasse (3 dl)</strong>&nbsp;Milch</p>



<p><br><strong>Pflanzliche Lebensmittel</strong><br><strong>3 Scheiben</strong>&nbsp;Vollkornbrot (125 g)<br><strong>75 g</strong>&nbsp;Vollkorncerealien<br><strong>80 g</strong>&nbsp;Pasta (roh)<br><strong>140 g</strong>&nbsp;Reis (roh)<br><strong>50 g</strong>&nbsp;Bohnen<br><strong>40 g</strong>&nbsp;Linsen<br><strong>120 g</strong>&nbsp;Tofu<br><strong>250 ml</strong>&nbsp;Sojadrink<br><strong>45 g</strong>&nbsp;Nüsse<br><strong>500 g</strong>&nbsp;Kartoffeln</p>



<p>Diese Nahrungsmittel in der angegebenen Menge enthalten je etwa 10 Gramm Protein.</p>



<p>Quelle: https://www.kieser-training.at/fw/muskelmasse-und-eiweissaufnahme/?fbclid=IwAR0mfMJU-l4b2EbQlebAql2nbP9Cn-ekeHgL5AaHjwGT5gYPSAciXbhKG24</p>



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		<title>Corona – und kaum ein Wort über Ernährung ⚖️</title>
		<link>https://seenager.me/corona-und-kaum-ein-wort-uber-ernahrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Seenager]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2020 07:26:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://seenager.me/?p=2987</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit dem Ausbruch der Krise ist es recht still geworden um das Thema Ernährung – von Berichten über das merkwürdige [&#8230;]</p>
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<p><strong>Seit dem Ausbruch der Krise ist es recht still geworden um das Thema Ernährung – von Berichten über das merkwürdige Einkaufsverhalten panischer Großstädter im Supermarkt einmal abgesehen. Selbstverständlich ernähren sich die Menschen weiter – doch anscheinend häufig auf der Basis „leerer“ Kalorien wie Mehl und Zucker. Frisches Gemüse und Obst waren zumindest nie ausverkauft während des Lockdowns. Dass unsere Nahrungsmittel unsere Heilmittel sein sollten, wie Hippokrates schon empfohlen hat, scheint in Vergessenheit geraten bzw. im Fall von Corona keine Rolle zu spielen. Diesseits von Nahrungsergänzungsmitteln in Megadosen und bedenklicher Wundermittel herrscht Ratlosigkeit in Bezug auf die Nahrung – sogar Vegetarier und Veganer scheinen verunsichert in Schockstarre zu verharren. </strong></p>



<p>In Schockstarre scheint sich auch ein ganzer Berufsstand zu befinden. Ernährungsberater und –therapeuten hüllen sich weitgehend in Schweigen; schauen erwartungsvoll auf die VertreterInnen der akademischen Ernährungswissenschaft, denen es allerdings bezüglich Corona ebenfalls die Sprache verschlagen hat. Wie sieht es mit Wirkungen und Wechselwirkungen von Corona und unserer Ernährung aus? Keiner traut sich, etwas zu sagen. Größer als die<a href="https://seenager.me/die-pandemie-hat-uns-jahrelang-bedroht-aber-wir-haben-sie-nicht-ernst-genommen/"> Furcht vor einer Coronainfektion</a> scheint in diesen Kreisen nur die Angst davor, sich mit Aussagen, die noch nicht letztlich bewiesen sind, angreifbar zu machen und dafür vom Rest ihrer Community geteert und gefedert zu werden. Ulrike Gonder – Ernährungswissenschaftlerin, Autorin und Journalistin mit immer schon kritischem Blick auf ihre Zunft – fordert im Interview mit dem tellerrand die Szene zu mehr Mut in der Sache auf und dazu, sich endlich zu zeigen und zu den Menschen zu sprechen.</p>



<p><strong>Ulrike Gonder – Oecotrophologin, Autorin, Journalistin</strong>&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </p>



<p><em><strong>tellerrand:</strong>&nbsp;In der aktuellen Diskussion über Corona kommt die Diskussion von Zusammenhängen mit der Ernährung allenfalls am Rande vor. Spielen Ernährungsfaktoren tatsächlich kaum eine Rolle?</em></p>



<p><strong>Gonder:</strong>&nbsp;Ganz im Gegenteil – vom Übergewicht über die Mangel- und Fehlernährung bis hin zum Ernährungsverhalten der Menschen im Shutdown gibt es jede Menge Punkte, über die wir sprechen müssten. Als die Leute zu Beginn der Krise begannen, Berge von Weißmehl und Zucker, Nudeln und Dosenravioli zu horten, war mein erster Gedanke: Jetzt ist die Stunde der Ernährungsmedizin und Ernährungswissenschaft gekommen, jetzt wird unsere Expertise gebraucht. Und was kam? Gar nichts! Während Menschen fast panisch vor allem solche Lebensmittel hamsterten, die bis zum Beginn der Krise als ungesund galten, wäre es von Seiten unserer Experten doch wohl das Mindeste gewesen, auf ein paar wichtige Dinge hinzuweisen:</p>



<p><em><strong>tellerrand:</strong>&nbsp;Woran denken Sie dabei?</em></p>



<p><strong>Gonder:</strong>&nbsp;Man hätte den Menschen sagen müssen – so laut wie möglich: „Kauft gerade jetzt Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte, insbesondere mit reichlich Mikronährstoffen, die wichtig für unser Immunsystem sind: Vitmaine C, E, D, Zink aber auch Protein, um nur die wichtigsten zu nennen. Bevorratet TK-Gemüse und –Obst für die Truhe oder gute Obst- und Gemüsekonserven statt Zucker und Mehl. Die könnten Euer <a href="https://seenager.me/so-starken-seenager-ihr-immunsystem-zu-hause/">Immunsystem erfreuen</a>. Haltet mit guter Nahrung, und Bewegung in der Sonne Euer Immunsystem fit.“ Was sich altbekannt und selbstverständlich anhört, haben die Menschen jetzt scheinbar vergessen. Dass es unseren Experten am Anfang die Sprache verschlagen hat, wäre vielleicht noch verständlich gewesen. Aber da ist bis heute nicht viel gekommen – abgesehen von vereinzelten KollegInnen aus der Praxis, die mit viel Eigeninitiative vorangingen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="751" height="390" src="https://seenager.me/wp-content/uploads/2020/05/kepernyofoto-2020-05-29-9.21.51.png" alt="Corona Ernährung" class="wp-image-2988" srcset="https://seenager.me/wp-content/uploads/2020/05/kepernyofoto-2020-05-29-9.21.51.png 751w, https://seenager.me/wp-content/uploads/2020/05/kepernyofoto-2020-05-29-9.21.51-600x312.png 600w, https://seenager.me/wp-content/uploads/2020/05/kepernyofoto-2020-05-29-9.21.51-300x156.png 300w" sizes="(max-width: 751px) 100vw, 751px" /><figcaption>Ulrike Gonder</figcaption></figure>



<p><em><strong>tellerrand:</strong>&nbsp;Wie stehen Sie zu vermehrten Berichten und Studien, die Übergewicht und Adipositas als gravierenden Risikofaktor sehen? Während auch darüber hierzulande zwar immer häufiger in den Tagesmedien berichtet wird, hüllen sich Wissenschaft und Experten &nbsp;eher in Schweigen.</em></p>



<p><strong>Gonder:</strong>&nbsp;Aus China wurde schon früh berichtet, dass adipöse Patienten ein deutlich erhöhtes Risiko für schwere Corona -Verläufe haben. Wenn es um die vielzitierten „Vorerkrankungen“ geht, die ein erhöhtes Risiko bedingen, ist Adipositas inzwischen ganz vorne mit dabei. Es sind eben nicht nur die Menschen mit Krebs- oder Lungenerkrankungen. Wie wir jetzt an den Zahlen, insbesondere aus den USA, sehen, ist ein sehr hoher BMI nach dem Alter der zweitwichtigste Risikofaktor für einen schweren oder gar tödlichen Verlauf. Es geht aber nicht nur um Gewicht und BMI, sondern primär auch um den Körperfettanteil. Wir wissen, dass auch schlanke Menschen einen zu hohen Körperfettanteil haben können. Es spielt also nicht unbedingt eine Rolle, ob eine Person dick oder schlank aussieht, sondern ob er oder sie „überfett“ ist.</p>



<p><em><strong>tellerrand:&nbsp;</strong>Die Bestimmung des persönlichen Risikos wird dadurch eher komplizierter…</em></p>



<p><strong>Gonder:</strong>&nbsp;… wobei Stimmen aus der internationalen Forscherszene den „perfekten Sturm“ heraufziehen sehen, da sich zwei Pandemien überschneiden, wenn das Coronavirus auf viele Menschen mit Fettleibigkeit trifft. Tatsächlich ist ein hoher Körperfettanteil bei den meisten Betroffenen mit einer ‚silent inflammation‘ – einer niedriggradigen chronischen Entzündung verbunden. Das Immunsystem der Betroffenen steht dadurch permanent unter Stress, was im Falle einer Infektion mit Corona anscheinend Auslöser für das erhöhte Risiko schwerer Verläufe ist. Im gesunden Fettgewebe sind viele Immunzellen enthalten und aktiv und machen dort sozusagen ‚einen guten Job‘. Bei Adipositas ist auch die Funktion dieser Immunzellen gestört. Trifft ein Virus auf ein nicht intaktes Immunsystem, dann kann es zu der gefürchteten Hyperinflammation, den Zytokin-Sturm kommen. Fazit:<a href="https://seenager.me/so-starken-seenager-ihr-immunsystem-zu-hause-teil-3-coronavirus/"> Ein gesundes Immunsystem beschützt uns</a>, und wenn wir zu viel Körperfett und zu wenig Mikronährstoffe und Protein haben, ist die Immunfunktion gestört.</p>



<p><em><strong>tellerrand:</strong>&nbsp;Wenn dem so ist, muss das während einer Infektionswelle mit einem Virus natürlich dramatische Folgen haben. Nur leider ist niemand dazu in der Lage, sein Übergewicht nach einer Infektion mit Corona noch schnell loszuwerden. Im Grunde gibt es keine Möglichkeiten, das Risiko kurzfristig zu senken. Was also tun?</em></p>



<p><strong>Gonder:</strong>&nbsp;Zunächst einmal kann es in keinem Fall darum gehen, die Dicken zu diskriminieren, das ist nicht meine Absicht. Im Gegenteil: Wir müssen über diese Risiken sprechen und den Betroffenen helfen. Und dabei auch selbstkritisch unser weitgehendes Versagen eingestehen: Bei der Bekämpfung der Adipositas hat unser Gesundheitssystem, haben auch wir als Ernährungsexperten bislang wenig Lorbeeren geerntet. Natürlich geht Abnehmen nicht von heute auf morgen. Und dennoch kann jeder jeden Tag etwas für seine Gesundheit tun – statt passiv und ängstlich auf Medikamente oder Impfstoffe zu warten! Das ist doch jetzt die wichtigste Botschaft: Dass wir uns durch eine gute, das heißt nährstoffdichte Ernährung und einen insgesamt möglichst gesunden Lebensstil ein gutes Stück weit schützen können. Das ist gelebte Prävention. Wir können nicht verhindern, dass wir uns ein Virus einfangen. Aber wir können etwas dafür tun, dass unser Immunsystem so fit wie möglich ist, um die Viren zu bekämpfen. Und wer das bisher noch nicht getan hat, kann sofort damit anfangen.</p>



<p><em><strong>tellerrand:</strong>&nbsp;Welche Aufgabe käme dabei den Ernährungsfachkräften zu?</em></p>



<p><strong>Gonder:</strong>&nbsp;Wer spricht denn mit Menschen über den Lebensstil? Die Mehrheit der Hausärzte ganz bestimmt nicht. Hier ist unsere Zunft doch gefragt! Aber es wird leider auch viel zu wenig untersucht und gemessen. Wer kennt denn seinen Vitamin-D-Spiegel oder seinen Aminosäure- oder Zinkstatus – alles wichtig zur Beurteilung des Immunsystems. Da werden Blutdruck und Cholesterin gemessen und dann nicht selten Medikamente verordnet, und das war’s. Deswegen müssen sich Ernährungswissenschaftler und Fachkräfte um die Lebensstilproblematik kümmern. Allen voran die Fachgesellschaften. Sie müssen konkrete Vorgaben machen: Wie eine gute Versorgung mit Mikronährstoffen sichergestellt werden kann, ob Intervallfasten sinnvoll ist, wie ein Diabetes besser eingestellt werden kann, denn auch der ist ein Risikofaktor für schwere Infektionsverläufe. Was ist z.B. mit denen, die ihren Job verlieren und wenig Geld haben? Die bräuchten unbedingt eine Anleitung, wie sie trotzdem auf ihre Mikronährstoffe kommen, wie sie günstig einkaufen und kochen können. Wo bleibt die große Pressemeldung der DGE: Lernt jetzt kochen und lasst Eure Nährstoffversorgung checken! Füllt unbedingt Eure Vitamin-D-Lücken auf! Wir wissen doch, dass die Bevölkerung grottig mit diesem wichtigen Immunmodulator versorgt ist, nicht nur die Altenheimbewohner! Es gibt zahllose Themen mit Relevanz in dieser Krise. Und dann lese ich in der aktuellen Pressemeldung: „10 Regeln der DGE jetzt auch in arabischer Sprache“. Das ist ja schön für arabisch sprechende Menschen – es kann aber jetzt doch nicht Priorität Nr. 1 sein.</p>



<p>Ulrike Gonder ist Diplom-Oecotrophologin und als freie Wissenschaftsjournalistin, Autorin und Referentin tätig. Kontakt:&nbsp;<a href="https://ulrikegonder.de/">https://ulrikegonder.de</a>,&nbsp;<a href="mailto:mail@ugonder.de">mail@ugonder.de</a>, Blog: www.ugonder.de</p>



<p>(<a href="https://www.tellerrandblog.de/corona-und-kaum-ein-wort-ueber-ernaehrung/?fbclid=IwAR1nZORcRx6THNhBFV2a0Ef3-U0UuSBVSWmrK81rOucfJ2mSWJKVp26KkuA">Quelle</a>)</p>
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		<title>Haben Sie auch Reflux? Dies sind unterschätzte Symptome ⚖️</title>
		<link>https://seenager.me/reflux-unterschaetzte-symptome/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Seenager]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2020 11:56:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reflux muss nicht mit dem Leitsymptom Sodbrennen einhergehen. Aufsteigenden Magensäure kann auch Heiserkeit oder Husten auslösen, deswegen bleibt Reflux oft [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Reflux muss nicht mit dem Leitsymptom Sodbrennen einhergehen. Aufsteigenden Magensäure kann auch Heiserkeit oder Husten auslösen, deswegen bleibt Reflux oft unbemerkt. In seltenen Fällen sind auch Kurzatmigkeit und akute Atemnot möglich. Unbehandelter oder falsch behandelter, starker Reflux verstärkt häufig Asthma oder COPD. </strong></p>



<p>So weisen mehr als die Hälfte aller Asthmapatientinnen und -patienten und 30 Prozent der Menschen mit COPD auch einen Reflux auf. Durch die passende Behandlung kann also nicht nur das Sodbrennen gelindert, sondern auch der schweren, schubweisen Verschlechterung einer bestehenden Lungenerkrankung gegengesteuert werden.</p>



<h3>Ernährung bei Reflux&nbsp;</h3>



<p>Bei der Behandlung von Reflux zeigt eine spezielle Diät gute Erfolge und dient daher als Basistherapie. Rechtzeitig eingesetzt, verhindert sie in vielen Fällen den Einsatz von Medikamenten oder eine Operation.</p>



<p>In der Akutphase sollte zwei Wochen lang auf Lebensmittel mit konzentriertem Zucker verzichtet werden. Konzentrierter Zucker ist in Honig oder Sirupen ebenso enthalten wie in Getreideprodukten, vielen Fertiggerichten und industriell hergestellten Lebensmitteln. </p>



<p>Selbst in Obst und einige Gemüsesorten steckt konzentrierter Zucker. Wenn die Reflux-Symptome abklingen, kann der Speiseplan wieder vorsichtig mit Brot- und Milchprodukten ergänzt werden. Langfristig sollten Refluxgeplagte nur selten Süßes und Alkohol konsumieren. Für Notfälle empfehlt es sich, einen grünen Apfel oder eine Salatgurke zu essen, beide Nahrungsmittel neutralisieren die reizende Magensäure.</p>



<p>(<a href="https://bewusstgesund.orf.at">Quelle</a>)</p>
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		<title>So stärken Seenager ihr Immunsystem zu Hause</title>
		<link>https://seenager.me/so-starken-seenager-ihr-immunsystem-zu-hause/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Seenager]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 08:12:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://seenager.me/?p=2602</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nie war Immunstärkung wichtiger, als zu Zeiten von Corona. Doch Immunstärkung ist im Alter so oder so sinnvoll. Das Immunsystem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Nie war Immunstärkung wichtiger, als zu Zeiten von Corona. Doch Immunstärkung ist im Alter so oder so sinnvoll. Das Immunsystem von &#8220;Seenagern&#8221; schwächelt altersbedingt, manchmal auch krankheitsbedingt. Zudem kommen viele Stressoren unseres modernen Lebens hinzu, die das Immunsystem noch weiter schwächen können. </strong></p>



<p>Eine gute Gesundheit basiert jedoch immer auf einem funktionierenden Immunsystem und bestmöglichem Schutz vor Erkrankung. Wichtig für Seenager ist, möglichst viele immunschützende Faktoren zu berücksichtigen. Diese betreffen aber keineswegs nur den Darm. Auch Yoga oder Pilates können einen entsprechenden Effekt haben.</p>



<p><strong>Welche Stressoren können immunologisch schwächen?</strong></p>



<p>Immunschwächen betreffen alle Menschen, unabhängig vom Alter. Doch im Alter haben Immunschwächungen gravierendere Auswirkungen. Alte Menschen haben eine wesentlich längere Rekonvaleszenz-Zeit und ein altersbedingt schwächeres Immunsystem. Daher müssen Seenager mehr für sich tun.</p>



<p>Folgende Faktoren können zu einer Schwächung des Immunsystems führen:</p>



<ul><li>Fleischgerichte</li><li>Zuckerhaltiges</li><li>Alkohol</li><li>Weißmehlprodukte</li><li>Coca Cola bzw. Phosphorsäure</li><li>Lebensmittelzusatzstoffe (Aromen, Feuchthaltemittel etc.)</li><li>Vitamin D3-Mangel bzw. Lichtmangel</li><li>eine chronische Übersäuerung des Organismus</li><li>Schlafmangel</li><li>kalte Füße</li><li>Umweltgifte</li><li>Nikotin</li><li>schlechte Zähne</li><li>oder Stress.</li></ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://seenager.me/wp-content/uploads/2020/02/canva-at-night-corpulent-man-violates-diet-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-2451" srcset="https://seenager.me/wp-content/uploads/2020/02/canva-at-night-corpulent-man-violates-diet-1024x683.jpg 1024w, https://seenager.me/wp-content/uploads/2020/02/canva-at-night-corpulent-man-violates-diet-600x400.jpg 600w, https://seenager.me/wp-content/uploads/2020/02/canva-at-night-corpulent-man-violates-diet-300x200.jpg 300w, https://seenager.me/wp-content/uploads/2020/02/canva-at-night-corpulent-man-violates-diet-768x512.jpg 768w, https://seenager.me/wp-content/uploads/2020/02/canva-at-night-corpulent-man-violates-diet-1536x1024.jpg 1536w, https://seenager.me/wp-content/uploads/2020/02/canva-at-night-corpulent-man-violates-diet-390x260.jpg 390w, https://seenager.me/wp-content/uploads/2020/02/canva-at-night-corpulent-man-violates-diet-scaled.jpg 800w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Auffallend sind vor allem die ernährungsbedingen Faktoren, die in dieser Liste gehäuft vorkommen. Ein wichtiger Teil des menschlichen Immunsystems liegt im Darm &#8211; genauer gesagt: in den Darmbakterien. Die Gesamtheit aller Darmbakterien wird Darmbiom genannt.</p>



<p>Ältere Menschen kochen oft vernünftig. Sie bereiten ihre Mahlzeiten aus frischen Zutaten zu. Dennoch nehmen sie altersbedingt weniger Nährstoffe auf. Zugleich benötigen sie wesentlich mehr Vitalstoffe als in jungen Jahren. Der altersbedingt verlangsamte Stoffwechsel braucht mit steigendem Bewegungsmangel aber weniger Kalorien, um den Nährstoffbedarf zu decken. Die Nährstoffdichte älterer Menschen muss also bei moderater Nahrungszufuhr erhöht werden.&nbsp;</p>



<p>Um einer chronischen Übersäuerung durch zu viele Säurebildner in der Nahrung entgegenzuwirken, ist eine weitgehend basische Ernährung anzustreben. Zudem sollte viel Wasser konsumiert werden, um Keime auszuspülen. Viel Wasser zu trinken, kann aufgenommene Nährstoffe besser dorthin transportieren, wo sie benötigt werden. Ausserhalb bis zwei Liter reines Trinkwasser sollten alte Menschen täglich aufnehmen. Gegebenenfalls sollten sich ältere Menschen diese Trinkmenge in Sichtweite bereitstellen. Auch unterwegs sollte immer eine Flasche mit Wasser dabei sein. Zuhause gibt es kein Argument, das einen Seenager vom Trinken abhalten sollte.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="800" height="530" src="https://seenager.me/wp-content/uploads/2019/06/wasser.jpg" alt="wasser" class="wp-image-707" srcset="https://seenager.me/wp-content/uploads/2019/06/wasser.jpg 800w, https://seenager.me/wp-content/uploads/2019/06/wasser-600x398.jpg 600w, https://seenager.me/wp-content/uploads/2019/06/wasser-300x199.jpg 300w, https://seenager.me/wp-content/uploads/2019/06/wasser-768x509.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



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		<dc:creator><![CDATA[Seenager]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2020 10:59:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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<p><strong>Referentin: </strong>Sylvia Herbek, Dipl. TCM-Ernährungsberaterin, Fasten- und Gesundheitstrainerin</p>



<p>Anmeldung jederzeit möglich, Sylvia beantwortet gerne Ihre Fragen!</p>



<p><strong>sylvia.herbek@mehr-vom-leben.at, <a href="https://mehr-vom-leben.at/basenfasten/">www.mehr-vom-leben.at</a></strong></p>



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